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IchMachMaWatt! – Ein Bild sagt mehr als 1000 Watt

Von Lena Bayer und Sophie Dolinga

IchMachMaWatt!: Echte Einblicke in das Projekt

Das MachMaWatt!-Projekt lebt von den Erlebnissen und Erfahrungen der Teilnehmenden. Was läuft gut? Wo hakt es vielleicht auch mal? Und was können andere aus den Erfahrungen lernen?

Um genau das sichtbar zu machen, haben wir im Rahmen der Begleitforschung die Foto-Methode „IchMachMaWatt!" angestoßen. Denn manchmal sagt ein Foto mehr als 1000 Worte. Mit dieser etwas ungewöhnlichen Forschungsmethode können die Projekt-Teilnehmenden ihre Erfahrungen ganz konkret sichtbar machen – mit Fotos aus ihrem Alltag mit MachMaWatt!.

Aus MachMaWatt! lernen

Die Foto-Methode ist dabei nur ein Baustein von etwas Größerem: der Begleitforschung. Doch was genau steckt eigentlich dahinter? Die Begleitforschung wird durch das Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) durchgeführt und begleitet das Projekt wissenschaftlich. Sie untersucht, wie das Projekt abläuft, wie es verbessert werden kann und was dabei am Ende rauskommt. Dabei werden Erfahrungen, Herausforderungen und Verbesserungsvorschläge gesammelt und analysiert. Ein Ziel der Begleitforschung ist es, aus dem Projekt zu lernen, damit zukünftige Bürgerenergie-Projekte in der Lausitz und dem Rheinischen Revier auf die Erfahrungen aus MachMaWatt! zurückgreifen können und Rahmenbedingungen für Bürgerenergie verbessert werden können.

Konkret führen wir im Rahmen der Begleitforschung Interviews, dokumentieren Veranstaltungen, machen Hintergrundrecherchen, führen Umfragen durch und reflektieren darauf aufbauend mit dem Projektteam, was besser gemacht werden kann. Die Erkenntnisse der Begleitforschung werden sowohl wissenschaftlich veröffentlicht, als auch durch leicht verständliche Formate kommuniziert. So sollen sie anschlussfähig für alle Interessierten werden.

Was ist die Foto-Methode?

Bei MachMaWatt! wissen die Teilnehmenden am besten, wie Bürgerenergie-Projekte entstehen, welche Herausforderungen es gibt und welche Hilfestellungen sinnvoll sind. Mit der Foto-Methode „IchMachMaWatt!“ wird das Wissen und die Perspektiven der Teilnehmenden noch stärker sichtbar. Und zwar für die anderen Teilnehmenden, das Projektteam, zukünftige Kooperationspartner*innen und alle Interessierten.

Und wie läuft das konkret ab? Die Teilnehmenden machen Fotos von ihrem Alltag mit MachMaWatt!. Ein Motiv kann alles sein, was sie interessiert, stört, freut oder beschäftigt. Ein voller Notizblock? Die Kaffeepause beim AG-Treffen? Der Blick auf eine potenzielle Projekt-Fläche? Das Windrad am Horizont?

Die Fotos werden ganz einfach mit Handys oder Digitalkameras gemacht und online hochgeladen. Anschließend werden die Bilder gemeinsam von den Teilnehmenden angeschaut und besprochen. Zum Schluss suchen sie zusammen die Fotos aus, die sie öffentlich präsentieren wollen – zu sehen dann in einer Ausstellung und auf der Webseite.

Sichtbar machen, was Bürgerenergie wirklich bedeutet

Durch die Begleitforschung dokumentieren wir den Prozess in MachMaWatt!. Aber erst die Perspektive der Teilnehmenden macht das Bild vollständig. Durch Fotos zeigen sie: Bürgerenergie ist mehr als Technik und Zahlen, sie lebt von den Menschen, die sie gestalten. Jedes Bild erzählt dabei seine eigene kleine Geschichte: von Herausforderungen, die es zu meistern gilt, ebenso wie von Momenten, die Spaß machen und stolz machen.

Also, an alle Teilnehmenden: Macht mit, greift zur Kamera und zeigt uns euer MachMaWatt!. Denn am Ende sind es eure Fotos, die am besten erzählen, was Bürgerenergie wirklich bedeutet.

Und wer neugierig geworden ist, darf gespannt bleiben: Zum Ende des Jahres werden die Ergebnisse der Foto-Methode veröffentlicht.

Was ist die Foto-Methode?

Bei MachMaWatt! wissen die Teilnehmenden am besten, wie Bürgerenergie-Projekte entstehen, welche Herausforderungen es gibt und welche Hilfestellungen sinnvoll sind. Mit der Foto-Methode „IchMachMaWatt!“ wird das Wissen und die Perspektiven der Teilnehmenden noch stärker sichtbar. Und zwar für die anderen Teilnehmenden, das Projektteam, zukünftige Kooperationspartner*innen und alle Interessierten.

Und wie läuft das konkret ab? Die Teilnehmenden machen Fotos von ihrem Alltag mit MachMaWatt!. Ein Motiv kann alles sein, was sie interessiert, stört, freut oder beschäftigt. Ein voller Notizblock? Die Kaffeepause beim AG-Treffen? Der Blick auf eine potenzielle Projekt-Fläche? Das Windrad am Horizont?

Die Fotos werden ganz einfach mit Handys oder Digitalkameras gemacht und online hochgeladen. Anschließend werden die Bilder gemeinsam von den Teilnehmenden angeschaut und besprochen. Zum Schluss suchen sie zusammen die Fotos aus, die sie öffentlich präsentieren wollen – zu sehen dann in einer Ausstellung und auf der Webseite.

Kontaktieren Sie uns:

Anschrift

Brandenburgische Technische Universität
Cottbus - Senftenberg

Lehrstuhl Öffentliches Recht,
insbesondere Umwelt- und Planungsrecht

Fakultaet V, Raum 526, Lehrgebäude 10,
Erich-Weinert-Straße 1
03046 Cottbus

Ansprechpartner

Projektkoordinator: Dr. Dirk Marx

Pressereferent: Atilla Öztürk

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